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L.Werner
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seit 1878


05.05.2
bis
22.07.2017
Fürchtet euch (nicht)! Böhler & Orendt, Sebastian Tröger / Ausstellung
Ort: Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. Finkenstraße 4 80333 Munich    

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 4. Mai 2017, 18 bis 21 Uhr. Ansprachen ab 19:30 Uhr.
Mit der Ausstellung „Fürchtet euch (nicht)!“ präsentiert die Galerie der DG - Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst ausgewählte, zum Teil eigens für die Ausstellung konzipierte Arbeiten von drei jungen Künstlern: Matthias Böhler (1981), Christian Orendt (1980) und Sebastian Tröger (*1986). Das Künstlerduo Böhler & Orendt reflektiert in seinem gemeinsamen Werk die Dissonanz zwischen Überzeugung und Wirklichkeit. Für Sebastian Tröger bilden Alltagsbeobachtungen oder autoreflexive Momente den Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens. Grundsätzlich geht es allen drei Künstlern darum, soziale, gesellschaftliche oder politische Entwicklungen, Tendenzen und Strömungen genau zu beobachten und kritisch zu hinterfragen.
28.01.2017
bis
30.04.2017
DAM PREIS 2017 – Die 24 besten Bauten in\aus Deutschland
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Die Ausstellung zum DAM Preis 2017 für Architektur in Deutschland zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Projekte im Ausland von in Deutschland beheimateten Architekturbüros. Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 21 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und drei Bauten im Ausland benannt. Mit Beispielen zum Wohnungsbau, der Bestandssanierung, der Gestaltung von U-Bahnhöfen, Schulen und Kindertagesstätten, Fabrikationsgebäuden und auch einer Trauerhalle findet sich in der Auswahl die gesamte Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben. Erstmalig hat die Jury eine Finalistengruppe ausgewählt, alle vier Projekte wurden auf einer Juryfahrt begutachtet. Der DAM Preis geht 2017 an Studio Andreas Heller Architects & Designers aus Hamburg für das Europäische Hansemuseum in Lübeck.
26.02.2017
bis
28.05.2017
Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem Museum of Modern Art, New York
Ort: Museum Georg Schäfer Brückenstraße 20 97421 Schweinfurt    

In Kooperation mit dem Ludwig Forum Aachen ist es gelungen, 41 teils großformatige (ca. 76 x 100 bis 120 x 240 cm) Collagen aus dem New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) auszuleihen. Diese werden durch ausgewählte Werke von Künstlern der Klassischen Moderne ergänzt, die Mies van der Rohe interessierten und die er als Reproduktionen in seine Entwürfe einbezog, darunter Arbeiten von Paul Klee, Wassily Kandinsky und Wilhelm Lehmbruck. Auf diese Weise brach er die Grenzen zwischen Architektur und bildender Kunst auf.
Zwei der Collagen gehören zu den Entwürfen für ein Museum in Schweinfurt, denn bereits Ende der 1950er Jahre bestand der Wunsch des Sammlers Georg Schäfer (1896-1975), seine Kunst in einem eigenen Museum zeigen zu können. 1960 wurden diese Pläne durch die Begegnung Schäfers mit Mies van der Rohe – dem Großvater Dirk Lohans, mit dem Schäfers Tochter Heide J. Marie verheiratet war – konkreter. Abgeleitet aus dem Santiago-Projekt (Verwaltungsgebäude des Rum-Herstellers Bacardi in Santiago de Cuba von 1957) sollte auf dem Gelände des ehemaligen „Fichtelsgartens“ am Obertor/Kornmarkt in Schweinfurt ein Museumsbau entstehen. Aus Kostengründen scheiterte das Projekt. In etwas abgeänderter Form wurde es 1968 als Neue Nationalgalerie in Berlin verwirklicht.
04.03.2017
bis
19.09.2017
MAKING HEIMAT – Germany, Arrival Country
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Die Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“, die das DAM für den Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia realisierte, wird mit aktualisierten und erweiterten Themenfeldern sowie der Dokumentation und Rezension des Deutschen Pavillons in Venedig auf zwei Geschossen im DAM präsentiert. Die Ausstellung reagiert darauf, dass im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für rund eine Million Flüchtlinge offen gehalten wurden und fordert dazu auf, über Deutschland als offenes Einwanderungsland nachzudenken. In enger Zusammenarbeit mit Doug Saunders wurden acht Thesen zur „Arrival City“ erarbeitet, die einen Perspektivwechsel auf Einwandererviertel anstreben. Diese werden meist als „Problemviertel“ bezeichnet, bieten ihren Bewohnern und Neuankömmlingen aber die wichtigsten Voraussetzungen einer gelungenen Ankunft und Integration. Der Arrival City Offenbach, unmittelbare Nachbarstadt von Frankfurt, wird in der Ausstellung große Bedeutung beigemessen. 58 % der dortigen Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund und 156 Nationalitäten leben friedlich miteinander. Bevor aus vielen der Flüchtlinge in Deutschland reguläre Einwanderer werden können, leben Tausende von ihnen noch in Not- und Gemeinschaftsunterkünften. Die realisierten bzw. in Realisierung befindlichen Flüchtlingsbauten, welche seit März 2016 in der Online-Datenbank WWW.MAKINGHEIMAT.DE gesammelt werden, erhalten im DAM ein eigenes Ausstellungsgeschoss. Dort wird eine Auswahl von Projekten anhand von Gesprächen, Berichten und Fotografien näher beleuchtet. Die aktuelle Flüchtlingssituation und die Anforderungen an Ankunftsstadtviertel berühren sich an einem entscheidenden Punkt: Es gibt in Deutschland eine Wohnungskrise. Bezahlbarer Wohnraum muss für alle entstehen. Daher werden ebenfalls ausgewählte aktuelle Wohnungsbauprojekte präsentiert. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet

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05.04.2017
bis
07.05.2017
Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnungsbau
Ort: Neues Museum Nürnberg Klarissenplatz    

Jetzt muss es wieder mal ganz schnell gehen: Wohnungen sollen zügig und in großer Zahl gebaut werden. Und zu erschwinglichen Mieten. Mehr Wohnraum und bezahlbar für alle – eine durchaus berechtigte Forderung. Doch lässt sich die mit gesellschaftlicher Wucht gestellte Wohnungsfrage allein mit einem forcierten Neubau lösen, oder liegen die Probleme des aktuellen Wohnraumbedarfs weitaus tiefer? Es scheint sinnvoll, die »Komfortzone des Gewohnten« zu verlassen und Wohnen im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft neu zu denken.
Zehn Architektinnen und Architekten fordern einen Perspektivwechsel und plädieren für »Neue Standards«, die die vermeintliche Sicherheit technischer Normen gegen die Chance auf eine Qualitätsdiskussion eintauschen. Wie Wohnen bezahlbar bleibt, wie Menschen an ihrer Stadt teilhaben können, sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben. Die »Neuen Standards« stehen dabei für ein kompaktes Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen und für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist.
05.04.2017
bis
19.05.2017
Ausstellung: Ins Bild setzen 2017 - Architekturfotografie aus Bayern
Ort: Bayerische Architektenkammer HdA Waisenhausstr. 4 80637 München    

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 05.04.2017, 19.00 Uhr
Begrüßung:
Dipl.-Ing. Karlheinz Beer, Architekt,
Stadtplaner, Vizepräsident der Bayerischen Architektenkammer, München
Einführung: Dipl.-Ing. Michael Heinrich, Architekturfotograf, München

Die Reduktion eines dreidimensionalen Gebäudes auf ein zweidimensionales Medium ist besonders schwierig, wenn Zusammenhänge und räumliche Eindrücke fotografisch dargestellt werden sollen. Die Architekturfotografie übernimmt also die Vermittlerrolle zwischen Architektur und Betrachter. Die ausgestellten Projekte sind nicht nur klassische Auftragsarbeiten, sondern vielmehr vermittelnde Objekte, deren Kraft darin liegt, durch den Fotografen entsprechend "ins Bild" gesetzt zu werden. Die ausgestellten Motive wurden von einem Beirat ausgewählt.

Zu sehen sind Werke von Dirk Altenkirch, Edward Beierle und Jutta Goerlich, Tuulikki Jäger und Simon Burko, Wolfgang Dürr, Roland Halbe, Oliver Heinl, Johann Hinrichs, Sascha Kletzsch, Dieter Leistner,
Gerhard Niederhof, Stefan Schumacher sowie Rainer Viertlböck.

Einladungsflyer:
http://www.byak.de/media//Akademie/PDF/Programm_1_17/17201_Karte_insBildsetzen_Ansicht.pdf
07.04.2017
bis
19.05.2017
Make Sense - White Arkitekter
Ort: Architekturgalerie München, Eingang über Buchhandlung L.Werner    Uhrzeit: Mo-Fr 9.00-19.00 Sa 9.00-18.00    

MAKE SENSE, eine Ausstellung von White Arkitekter berichtet von der Architektur des Menschseins. Der Titel dient als Erinnerung sowie als Aufforderung. Beim miteinander kommunizieren ist das „Sinn machen“ erstrebenswert. Es ist allerdings das mindeste, was wir tun sollten, wenn wir neue Lebensräume entwerfen. Skandinavien ist dort, wo Bäume alt werden, Ideen jung sind, Tageslicht reine Magie und die natürliche Umgebung ein Heiligtum ist.
27.04.17here + there: Niall McLaughlin, London NIALL MCLAUGHLIN ARCHITECTS
Ort: Hochschule München, Fakultät für Architektur | Karlstraße 6 | Aula    Uhrzeit: 19:00    

Vortragsreihe im Sommersemester 2017
Hochschule München, Fakultät für Architektur
27.04.2017
bis
20.08.2017
DRAUSSEN | OUT THERE - LANDSCHAFTSARCHITEKTUR AUF GLOBALEM TERRAIN
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

Die Ausstellung »draußen« geht von der Prämisse aus, dass es grundsätzlich keinen Winkel der Erde mehr gibt, in dem die Wirkungen der Urbanisierung, der massiven Ausbeutung fossiler Brennstoffe, der wachsenden Mobilität und die ungebremste Verschmutzung von Luft, Boden und Wasser nicht spürbar sind. Die Ausstellung präsentiert zehn weltweite Fallbeispiele, die das Zusammenwirken von Stadt und Umland, von Wasserkreisläufen sowie den lokalen und globalen Bedingungen anschaulich darstellt. Von Casablanca über Madrid und Changde bis Kigali und Medellin: die Forschungsprojekte analysieren hoch komplexe Situationen, um dann erst Ansätze für Transformationen zu entwickeln.
Ziel der Ausstellung ist es, der Öffentlichkeit eine tiefere Vorstellung von den sich wandelnden Konzepten und Strategien der Landschaftsarchitektur in der Gegenwart zu vermitteln und zugleich ihre wachsende Bedeutung für die Zukunft darzustellen.


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04.05.2017Fritz Andres, Kirn Wenn der Boden knapp wird … Gedanken zu Effizienz und Verteilungsgerechtigkeit der Bodenordnung.
Ort: Fakultät für Architektur der TU München in der Arcisstraße 21, 80333 München, im 5.OG statt.    Uhrzeit: 18:30    

Warum wird deutschlandweit Jahr für Jahr eine Fläche der annähernden Größe des Stadtgebiets Münchens neu verbraucht? Woher kommen die Vorbehalte gegenüber einer Innenverdichtung, wenn gleichzeitig die Altstadtviertel mit ihren extrem hohen Dichten zu den beliebtesten Vierteln zählen? Nachverdichtung, Funktionsmischung und Bremsung der rasanten Kostenentwicklung hängen eng mit der effizienten Nutzung der begrenzt verfügbaren Ressource Boden zusammen. Je nach Lage macht der Bodenpreis einen großen Teil des Miet- bzw. Kaufpreises von Immobilien aus und ist für die Bezahlbarkeit von Lebensraum ein entscheidender Faktor.
In der Veranstaltungsreihe an der TUM werden Visionen für eine zukünftige Bodenordnung diskutiert, die zu einer neuen Qualität einer kompakten, urbanen Stadt der kurzen Wege mit kleinteiligen, soziokulturell- und nutzungsgemischten und lebendigen Quartieren unter Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen am Allgemeingut Bodennutzung führen kann.
05.05.2017
bis
31.05.2017
A House of One’s Own. Architektur und Emigration 1920–1950. Austellung
Ort: BDA Bayern, Türkenstraße 34, 80333 München    

Kooperation des Instituts für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Bund Deutscher Architekten BDA Landesverband Bayern.
Vor dem Hintergrund der radikalen Umbrüche und teilweise erbitterten Kontroversen auf dem Feld der Architektur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstand eine beachtliche Zahl von Wohnhäusern, in denen das Selbstverständnis ihrer Urheber gebauten Ausdruck gefunden hat. Eine besondere Konnotation erfährt das Bauen für sich selbst unter den Bedingungen von Migration und Exil. Architekten der Moderne wie Richard Neutra in Los Angeles, Bruno Taut in Istanbul oder Max Cetto in Mexiko-Stadt errichteten sich ihr eigenes Haus in fremder Umgebung. Gerade die aktuellen Fluchtbewegungen haben das Verständnis von Heim, Heimat und Fremde, von Zentrum und Peripherie neu konturiert und uns motiviert, auch für die untersuchte historische Konstellation folgende Fragen zu stellen: Welchen Ausdruck konnten freiwillige Migration oder erzwungene Ortswechsel im Bauen von Architekten und Architektinnen finden, wenn diese für sich selbst entwarfen? Veranschaulicht sich in diesen Entwürfen auch ein Versuch, einen Ort „nur für sich“ zu schaffen, der eine Möglichkeit kreativer Entfaltung bot – ganz so wie es das von Virginia Woolf entliehene und abgewandelte Zitat eines „House of One’s Own“ unterstreichen soll? Unterscheiden sich diese Architektenhäuser in der Emigration von Auftragsarbeiten? Sind sie Ausdruck einer Assimilation an die Baukultur im Aufnahmeland?
Die internationale Tagung wird begleitet von einer Ausstellung, die im Masterseminar „A House of One’s Own. Architektur und Emigration 1920 –1950“ von Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte der LMU München erarbeitet wurde.
11.05.17here + there: Claus Anderhalten, Berlin ANDERHALTEN ARCHITEKTEN
Ort: Hochschule München, Fakultät für Architektur | Karlstraße 6 | Aula    Uhrzeit: 19:00    

Vortragsreihe im Sommersemester 2017
Hochschule München, Fakultät für Architektur
11.05.2017Lecture: Ken Yeang – Ecoarchitecture and Ecomasterplanning
Ort: Oskar von Miller Forum Oskar-von-Miller-Ring 25 80333 München    Uhrzeit: 18:30    

Ken Yeang presents a lecture titled "Ecoarchitecture and Ecomasterplannng: Experiments, Theory and Design Ideas". Ecology is adopted here as the fundamental basis for designing for our sustainable and resilient future.
With 40 years’ experience in eco-architecture, Ken Yeang is regarded as one of the pioneers and visionaries of sustainable architecture. “I am an ecologist first, and architect second,” says Yeang about himself. He understands eco-design as designing in such a way that the human-built environment or the design system integrates benignly and seamlessly with the natural environment.
In his lecture, Ken Yeang will focus on the experiments, theory, design ideas and principles for designing eco-architecture and eco-master planning. Ecology is adopted here as the fundamental basis for designing for our sustainable and resilient future. Last but not least, Ken Yeang will show examples from his recent design and planning work to illustrate the concepts.
Hamzah & Yeang have built more than a dozen bioclimatic ecological high-rise buildings and several thousand ecological terrace houses that start as passive-mode armatures for green design. Ken Yeang’s key buildings include Solaris (Singapore 2010), Menara Mesiniaga (Malaysia 1992), Spire Edge Tower (India 2013), Genome Research Building (Hong Kong), Great Ormond Street Children’s Hospital Extension (London 2011).
12.05.2017Raum und Gesundheit – Interdisziplinäre Fachtagung
Ort: Ärztehaus Bayern, Mühlbaurstraße 16, 81677 München, Bogenhausen, Großer Saal V. OG    Uhrzeit: 14:00 - 18:00    

Erstmals veranstaltet die Bayerische Architektenkammer gemeinsam mit der Bayerischen Landesärztekammer und dem BDIA eine interdisziplinäre Fachtagung zum Thema Raum & Gesundheit.
Im Rahmen der Veranstaltung sollen sowohl rechtliche Vorgaben, konzeptionelle, organisatorische Herangehensweisen und bauliche Konsequenzen ebenso behandelt werden, wie Auswirkungen auf den Betrieb von Praxen, MVZ und Behandlungsräume, wie Kliniken. Schwerpunktthemen werden dabei die effiziente Betriebs- und Raumorganisation, Umbau und Neubau, Lärmschutz, Beleuchtung, Raumakustik und Schallschutz sowie Raumklima, Energieeffizienz, Haustechnik, Elektrosmog und Barrierefreiheit bilden.
Die Fachtagung richtet sich an Architekten und Innenarchitekten sowie Ärzte, die sich mit der Absicht tragen, ihre Arbeitsstätte bzw. Praxis/Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ), auch Klinik, umzuplanen bzw. eine solche neu zu errichten, Betriebs- und Arbeitsprozesse umzuorganisieren und dadurch bauliche Veränderungen nicht ausschließen.
26.05.2017
bis
22.06.2017
Ausstellung: Adolf Krischanitz. Das Inventar ist das Ergebnis der Inventur.
Ort: Architekturgalerie in der Türkenstraße 30 /Gartenhaus, 80333 München    

Vernissage am 24.05.2017 um 19:00

Basierend auf den Entwürfen für zahlreiche Gebäude aus den Bereichen Kultur, Wohnen, Gewerbe, Bildung etc. hat Adolf Krischanitz Innenausstattungen entworfen, die sich mit wenigen Ausnahmen jeweils aus den laufenden Bauaufgaben entwickelt haben. Die im Zuge der architektonischen Arbeit entstandenen Interieurs sind in der Regel nicht nur Sessel, Tisch, Liege und Lichtobjekte, sondern sind konstitutiver Teil des räumlichen Aufbaus und der Gestion des integralen architektonischen Raumes. Alles in allem liefert er durch sein Werk einen bemerkenswerten Beitrag zu einem wichtigen Aspekt der jüngeren österreichischen Architekturgeschichte. Die Entwicklung dieser Arbeiten ist anfänglich durch historisierende postmoderne Tendenzen gekennzeichnet, um schließlich in radikalere direkte Versuche zur Anknüpfung an die inzwischen fast verloren gegangene Entwurfstradition des regionalspezifischen Ausstattungshandwerks in Wien zu münden. Außerdem werden Kooperationen mit anderen Architekten (Otto Kapfinger, Hermann Czech), mit Künstlern (Oskar Putz, Gilbert Bretterbauer, Helmut Federle, Gerwald Rockenschaub) gesucht und zu spezifischen Entwurfsergebnissen gebracht, die sich jenseits aller modischen Tendenzen trotz oder gerade wegen ihrer zeithältigen Materialität heute wie zeitlos gerieren.


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01.06.17here + there: EDUARDO SOUTO DE MOURA, Porto
Ort: Hochschule München, Fakultät für Architektur | Karlstraße 6 | Aula    Uhrzeit: 19:00    

Vortragsreihe im Sommersemester 2017
Hochschule München, Fakultät für Architektur
10.06.2017
bis
17.09.2017
documenta 14
Ort: Kassel    

Die documenta in Kassel ist die bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst weltweit. Seit 1955 zeigt sie alle fünf Jahre die aktuellen Tendenzen der Gegenwartskunst und bietet gleichzeitig Raum für neue Ausstellungskonzepte. Die wechselnden Kuratorinnen und Kuratoren bringen jeweils ihre Sicht auf die Gegenwartskunst ein und stoßen dabei stets auch gesellschaftspolitische Diskussionen an. Kurator der documenta14 ist Adam Szymczyk
22.06.17here + there: Wim Eckert, Zürich
Ort: Hochschule München, Fakultät für Architektur | Karlstraße 6 | Aula    Uhrzeit: 19    

Vortragsreihe im Sommersemester 2017
Hochschule München, Fakultät für Architektur
24.06.2017
bis
25.06.2017
Architektouren 2017: Jetzt bewerben!

Der Öffentlichkeit vorgestellt werden die von einem Beirat ausgewählten Projekte dann am Wochenende des 24. und 25. Juni 2017. Neben zahlreichen Besichtigungsterminen in ganz Bayern gehören auch das beliebte „blaue“ Booklet mit allen ausgewählten Projekten, Informationen und Bildern, Busfahrten, ein Kinderprogramm sowie eine Wanderausstellung zum Veranstaltungsangebot.

Die Architektouren 2017 stehen unter dem bundesweiten Motto „Architektur schafft Lebensqualität“.
Weitere Informationen und Anmeldung

http://architektouren.byak.de/

Öffnungszeiten

Residenzstraße 18
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr
Sa 10.00 - 18.30 Uhr
   
Türkenstraße 30
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr
Sa 9.00 - 18.00 Uhr
   

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